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Leistungsmerkmale unserer Zucht

Gesundheit - Wesensfestigkeit - Sozialisierung

Gesundheit:

Unsere Hündinnen sind alle auf Keilwirbel untersucht, haben eine Patellaluxations Untersuchung (Kniescheibe), eine HD Untersuchung (Hüftdysplasie). Der Allgemeinzustand, Fell, Ohren, Nasenlöcher, Zähne, Herz, Lunge sind untersucht worden. Nur wenn diese Untersuchungen zufriedenstellend ausfallen, züchten wir mit ihnen.

Unser Rüde Bruno musste ebenfalls alle Voraussetzungen erfüllen.

Unser Zuchtziel liegt bei einem Hund mit etwas längerem Rücken, wodurch die Wirbelsäule gestreckter ist, etwas höheren Beinen, wodurch die Kniescheibe entlastet wird und einer kleinen Rute, denn die streckt die Wirbelsäule nochmals. Die Nase soll etwas länger sein, wobei der Typ französische Bulldogge nicht beeinflusst wird, die Atmung aber weitaus besser ist.

Wesensfestigkeit:

Auch hier gehen wir keinen Kompromiss ein. Nur ein nervenstarker freundlicher Hund wird diese Eigenschaft weiter vererben. Aggresivität, Angst und Stressanfälligkeit sind für uns ein no go ! Die Welpen lernen im Alter von ca. 4-5 Wochen den Umgang mit dem kompletten Rudel. So erfahren Sie nicht nur das ein respektvoller Umgang mit Größeren von Nöten ist sondern auch, dass sie angstfrei ins Leben gehen können, denn alle unsere Hunde sind Nervenstark , freundlich, verspielt und Menschenbezogen.

Sozialisierung:

Hier liegt unsere Stärke. Zusammen mit unserem Kynologen (Jupp Heckes - Hundeverhaltensforscher) sozialisieren wir die Welpen dem Alter entsprechend. Wenn man sich die Verhaltenslehren nach Scott und Fuller ansieht, erkennt man deutlich eine Sozialisierung in Haus und Garten ist nicht ausreichend.

Der Welpen muss ab einem bestimmten Alter eine Stimulation der Sinne erfahren. Dazu ist es erforderlich, dass er auch außerhalb der gewohnten Umgebung positive Erfahrungen sammelt. Oder soll der Hund ein Leben lang nur bei Ihnen im Haus leben? Nie mit in die Stadt kommen, spazieren gehen, Auto fahren usw.

Zusammen mit den zukünftigen Welpeneltern sind daher Ausflüge enorm wichtig. Auch sollten die Welpenbesitzer so früh wie möglich den intensiven Kontakt herstellen. Schon ab der 3. Woche sind Besuche bei uns erwünscht. So kannten die Welpen aus dem A-Wurf schon in der 5. Woche zu wem sie gehörten. Unsere Olga (Amira) sprang auf ihre Besitzerin zu, ebenso Amber und all die anderen. Keins der Welpen hat Angst oder bei Abgabe Trennungsschmerzen... sie sind einfach “nach Hause” gekommen - so sollte es sein.

Alles in Allem, wir nehmen die Verantwortung gegenüber Mensch und Hund sehr ernst!

 

Adele standart,

 

Adele, hier sieht man die kleine Rute, der gestreckte etwas längere Rücken und den Ansatz der etwas längeren Nase.

Ausserdem sollte jeder Junghund bis mind. zum 6. Monat schlank sein, um die noch weichen Knochen und Gelenke nicht zu strapazieren - knubbelig rund werden sie dann von alleine.

 

VRZ

Wir züchten im VRZ der dem UCI angeschlossen ist.

 


Sozialisierung einer der wichtigsten Bestandteile der Zucht.

Wenn ich diesen Satz * bestens Sozialisiert in Haus und Garten, mit Alltagsgeräuschen wie Staubsauger und Waschmaschine * dann kann ich nur den Kopf schütteln.

Bitte,wer lebt denn nur in Haus und Garten ? Wollen Sie ihren Hund nie mit auf die Strasse nehmen und ihm die Welt zeigen ?

Hier mal die Definition Quelle Wikipedia

Die Sozialisation (lat. sociare ‚verbinden‘) ist die Anpassung an gesellschaftliche Denk- und Gefühlsmuster durch Internalisation (Verinnerlichung) von sozialen Normen. Sozialisation ist ein sozialwissenschaftlicher Begriff. Sie bezeichnet zum einen die Entwicklung der Persönlichkeit aufgrund ihrer Interaktion mit einer spezifischen, materiellen und sozialen Umwelt, zum anderen die sozialen Bindungen von Individuen, die sich im Zuge sozialisatorischer Beziehungen konstituieren. Sie umfasst sowohl die absichtsvollen und planvollen Maßnahmen (Erziehung) als auch die unabsichtlichen Einwirkungen auf die Persönlichkeit.

Das Ganze auf den Hund bezogen :

Die Sozialisierung des Hundes geht bis zum Ende der 12. Woche . Danach ist sie abgeschlossen !
Alles was der Hund bis dahin kennen gelernt hat , hat er verinnerlicht. Geräusche , Menschen, Tiere und Situationen kann er als *normal* erkennen.
Das heisst hier liegt der Grundstein eines angstfreien Hundelebens.

Stellen Sie sich vor , sie gehen Nachts durch einen Wald und es knackt...unbekannte Geräusche, unbekannte Gerüche...schon beklemmend oder ? Wie reagieren Sie als Mensch auf so eine Situation ? Sie werden vom Verstand her , rein rational die Sachen ordnen, aber die Angst vor dem Unbekannten bleibt

So und genau so fühlt sich ein schlecht sozialisierter Hund ein Leben lang.

Der große Unterschied, er kann nicht rational denken und ordnen, er muss reagieren und wie macht ein Hund das ?
Er hat Angst also hat er nur zwei Möglichkeiten...er läuft weg ...oder er beisst
Denn Angst um sein Leben, heisst beim Hund, er muss sich schützen.

Jetzt sagen wir ja so gerne, ach der arme Kleine er kennt das nicht aber mit Liebe und Geduld bekommen wir das hin.

Nein - das geht nicht ! Wir können dem Hund zwar dann zeigen wenn die Situation kommt reagiere so und so, aber die Angst behält er ...ein Hundeleben lang

Und wer möchte ein Leben in Angst führen? Sie und ich nicht - wieso muten wir es dann unseren Hunden zu ?

Daher ist die wichtigste Aufgabe eines Züchters , das Hundekind auf sein Leben vorzubereiten.
Dazu gehört eine Sozialisierung die umfassend und Zeit intensiv ist.

Ausflüge , verschiedene Untergründe , verschiedene Tiere und Menschen, Situationen die für uns *normal* sind und für das Welpen eine große Erfahrung sind stehen auf dem Sozialisierungsplan eines jeden guten Züchters.

Und wer mir jetzt mit der Argumentation kommt, der Welpe hat dann noch nicht den vollen Impfschutz und kann krank werden , der hat nicht verstanden um was es geht.

Ja natürlich kann ein Welpe krank werden, halten Sie aus Angst vor Krankheiten ihr Baby Monatelang in seinem Kinderbettchen oder lassen Sie Ihr Kind nicht in den Kindergarten gehen, weil es noch alle Impfungen bekommen hat ?

Nein- ich meine Welpen auch nicht. Natürlich passe ich auf wie ein Luchs, dass keins der Hundekinder etwas frisst oder an etwas leckt was nicht gut für es ist.

Und so geht es auch an der Welpenkiste . Ein gesundes Welpen kann vor der Impfung von einem gesunden Menschen gesehen und gestreichelt werden.

Sollte ein gesundes Welpen, von einem gesunden Menschenkontakt krank werden, so hatte dieses Hundekind vorher schon Defizite

Und so hart wie es sich anhört, lieber der Hund wird bei mir als Züchter krank, als in der ersten Woche im neuen Zuhause .

Wie will denn eine neue Welpenfamilie ein Hundekind in maximal 3 Wochen so sozialisieren, wenn der Züchter nicht die Vorarbeit leistet ?
Sie kommen mit ihrem Hund nach Hause , es hat eine neue Umgebung, andere Gerüche , andere Regeln und in der Situation wollen sie ihm positiv eine komplette Sozialisierung geben? Denn die ist mit der 12 Woche abgeschlossen .

Natürlich ist der Aufwand für einen Züchter sehr groß, mit 7 Welpen und Mama Ausflüge zu unternehmen
Desshalb bitten wir auch jeden Welpenkäufer daran teizunehmen.
So lernt der Hund , mein neuer Besitzer ist zuverlässig und ich kann mich auf ihn verlassen und die Welpeneltern wie der kleiner Hund reagiert .

Was gibt es schöneres als so ein Zusammenspiel.

Dass ich zu diesem Denken gekommen bin , kommt nicht von ungefähr. Unser Kynologe Jupp Heckes, hat mir so oft gezeigt wie wichtig Sozialisierung ist und ich kann nicht genung Danke sagen für all seine Hilfe .

Falls Sie Fragen haben oder Hilfe bei einem Erziehungsproblem haben , ich kann Ihnen diesen phantastischen Hundetrainer - Ausbilder- Kynologen nur empfehlen !
Sehen Sie sich einfach seine Internetseite an und telefonieren Sie mit ihm, sie werden sehen, was ich meine .
 


Die Sozialisierung hat begonnen. Es reicht nicht, dass die Welpen gut sozialisiert in Haus und Garten aufwachsen.

Sie sollten in den ersten 12 Wochen alles kennen lernen was ihnen später ein angstfreies Leben als glücklicher Hund ermöglicht.

Rund 6 Wochen hat der Welpe Zeit dazu (von der 6-12 Woche) und wie kann der Start besser sein, als mit Mama, Geschwistern und den zukünftigen Besitzern.

Los gehts... unser erster Ausflug in die große Welt.

Sozialisierung

Unser Kynologe / Hundetrainer, Jupp Heckes, begleitet uns und beantwortet alle Fragen

 

Bild 5

Alle Hunde sind neugierig und laufen an der Leine über den Marktplatz

 

Aaron (1280x853)

-adele

Amber (1280x853)

-Amelie

anna1

-Antje

-Anton

Olga (1280x853)

... auch gespielt wird

spielen

... es war ganz schön anstrengend

schlafen (1280x853)

 


Kindergarten

Weiter geht es mit der Sozialisierung. Unser Besuch im Kindergarten

Keine Berührungsängste

Hund und Kind - keiner hatte Berührungsängste... ein herzliches Dankeschön an den AWO Kindergarten in Grefrath..

 


... die Sozialisierung geht weiter... unser Ausflug in den Wald

Wald5

Wald 1

Wald 2

Wald 4

Wald3

 


... unser letzter Ausflug an die Niers ...

1-

 

... ein Maisfeld wurde erkundet ...

2-

 

... auch wenn Du nach Essen ziehst, Amber ...Kühe gibt es überall ...

3-

 

... wer müde war wurde getragen und unser jüngster Hundebesitzer Jannis machte das super toll

4-

 


Hier sieht man eine erfolgreiche Sozialisierung. Bruno lässt sich den Stock abnehmen, ein Rüde der so mit Welpen spielt ist einfach nur toll.

mein stock (2000x1333)

 

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